Wenn die Natur im Frühling erwacht, sind viele Menschen von der sogenannten  Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Permanente Müdigkeit kann aber auch einen anderen Grund haben, wie beispielsweise eine Übersäuerung des Körpers.

Warum macht sauer müde?

Einseitige Ernährung mit vielen säurebildenden Lebensmitteln wie Wurst oder Käse, Stress und wenig Bewegung führen in der modernen Gesellschaft immer häufiger zu übersäuerungsbedingten Beschwerden. Überschüssige Säure bringt den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht und dies wirkt sich auf die Energiesysteme des Stoffwechsels aus. Betroffen ist dabei auch die Energiegewinnung in den Zellen. Mangelnde Energie auf zellulärer Ebene erstreckt sich auf den Gesamtorganismus und führt unter anderem zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Was hilft dagegen?

Was für ein Glück, denn sowohl gegen die Frühjahrs- als auch gegen die übersäuerungsbedingte Müdigkeit helfen im Prinzip die gleichen Maßnahmen:

  • Bewegen Sie sich ausreichend an der frischen Luft und tanken Sie Sonnenlicht
  • Ernähren Sie sich ausgeglichen und basenreich: mindestens die Hälfte einer Mahlzeit sollte aus Obst, Gemüse oder Salat bestehen
  • Trinken Sie viel, am besten reines Wasser
  • Nehmen Sie Wechselduschen, denn diese machen munter und regen den Kreislauf an, was die Entsäuerung fördert
  • Vermeiden Sie Genussgifte wie Alkohol und Nikotin

Fazit

Sowohl die Frühjahrsmüdigkeit oder eine übersäuerungsbedingte Müdigkeit kann durch einen gesunden Lebenswandel erfolgreich überwunden werden.

Ihr Team des Säure-Basen-Ratgebers