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Basenfasten gegen Frühjahrsmüdigkeit

  • Frühjahrsmüdigkeit

Nach dem Winter sehnen wir uns warme Temperaturen herbei. Am 20 März ist der kalendarische Frühlingsanfang und damit geht das große Gähnen los: die Frühjahrsmüdigkeit ist eine unbeliebter Begleiter der Frühlingsboten. Sobald die Temperaturen steigen und die es anfängt zu grünen und zu blühen, fällt sich bei vielen jeder Schritt bleiern an, ständig fühlt man sich müde und erschöpft. Meistens wird diese Ursache mit dem Temperaturwechsel und seinen Auswirkungen auf unsere Blutgefäße begründet, aber es gibt noch weitere Einflüsse auf Frühjahrsmüdigkeit. So kann zum Beispiel auch Übersäuerung hinter der Müdigkeit stecken!

Was genau ist die Frühjahrsmüdigkeit?

Vor allem der Klimaumstellung verursacht die Müdigkeit und Abgeschlagenheit im Frühjahr. Wenn die Kälte der Wärme weicht, muss sich der Körper und Organismus erst einmal daran gewöhnen. Auf die einsetzende Wärme reagiert unser Körper, die Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sackt erst einmal ab. Das macht uns müde!

Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit tritt ein, wenn es schon ein paar Tage lang warm ist. Dabei spielt auch der Melatoninspiegel eine Rolle, denn nach den langen Wintermonaten ist die Konzentration des sogenannten Schlafhormons recht hoch. Obwohl es also schon wärmer wird, ist unser Körper noch im Winterschlafmodus.

Auch der Stoffwechsel kann schuld sein!

Wenn Sie sich ständig müde und erschöpft fühlen kann auch eine Übersäuerung dahinter stecken. Gerade nach der deftigen und häufig fettigen Winterküche mit viel Fleisch oder Milchprodukten kann unser Säure-Basen-Haushalt ins Ungleichgewicht geraten. Und das hat ebenfalls Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Ein Überschuss an Säuren wirkt sich nämlich auf die Energiegewinnung in den Zellen aus – und ohne Energie sind wir selbst ohne Elan und Schwung.

Basenfasten gegen Müdigkeit

Ergreifen Sie deshalb Maßnahmen bevor die Müdigkeit Sie übermannt. Grundsätzlich sollten Sie immer mehr basenbildende Lebensmittel als Säurebildner verzehren. Um aber aus dem Wintermodus raus zu kommen und schwungvoll in den Frühling zu starten, kann das basische Fasten helfen. Streichen sie die ungesunden säurebildenden Lebensmittel wie Wurst, Käse und Süßigkeiten für ein paar Tage von Ihrem Speisezettel und gönnen Sie Ihrem Stoffwechsel eine Pause von den Belastungen.

Probieren Sie es zum Beispiel mal mit einem Kräuterrührei mit Tomaten und Pilzen!

Zutaten für 4 Personen:

20 g junger Giersch (ersatzweise Basilikum oder Rucola)

1 Bund Pimpinelle

½ Bund Schnittlauch

6 Eier

4 EL Milch

Salz

1 EL Butter

Für die Tomaten und Pilze:

2 Zwiebeln

300 g Champignons

1 kg Tomaten

1 EL Öl

Salz, Pfeffer

½ TL getrockneter Thymian

Zubereitung:

Kräuter waschen, trocken tupfen und klein schneiden. Zwiebeln schälen und ebenfalls klein schneiden, Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und fein würfeln.

Für das Rührei die Eier aufschlagen und mit der Milch verquirlen. Dann die Kräuter unterrühren. Dann Butter in einer Pfanne zerlassen, dann die Eiermasse hineingeben. Sobald diese stockt, mit einem Pfannenwender grob zerstoßen.

Dann in einer zweiten Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Anschließend die Pilze dazu geben und etwa 3 Minuten mit dünsten. Dann kommen noch die Tomaten hinzu, alles zusammen noch etwa fünf Minuten durchziehen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Das Tomaten-Pilz-Gemüse mit dem Rührei servieren.

Guten Appetit wünscht

Säure-Basen-Ratgeber-Team

2018-03-14T11:10:11+00:00

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