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Bikini-fit dank Basenfasten

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Wenn der Sommer vor der Tür steht, fangen wir an uns besonders kritisch zu beäugen. Wenn die Kleidung dank warmer Temperaturen wieder luftiger wird oder wir uns im Schwimmbad abkühlen möchten, dann stört häufig das ein oder andere Speckröllchen. Hastig versuchen wir dann meist mit Nulldiäten, Low Carb oder Atkins schnell in Form zu kommen. Basenfasten kann dagegen der Einstieg in eine neue Ernährungs- und Lebensweise bedeuten – und Sie verlieren dabei auch noch ein paar lästige Pfunde!

Basenfasten für die Strandfigur

Wenn der Bikini zwickt oder die Badeshorts kneift mag man sich ungern am Strand zeigen. Die klassischen Diäten, die zu Beginn des Sommers meist angepriesen werden, haben aber meist einen Haken: den Jojo-Effekt. Wir verlieren zwar schnell ein paar Kilo, aber leider sind die wenigsten Diäten wirklich lange durchzuhalten. Die verlorenen Pfunde sind schnell wieder zurück und manchmal sogar noch mehr. Vor allem aber sind viele Diäten gar nicht unbedingt gesund und können auch unseren Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Hier erfahren Sie mehr zur Säure-Basen-Balance beim Abnehmen. (https://www.saeure-basen-ratgeber.de/ziel-risikogruppen/diaet-fasten-uebersaeuerung/)

Beim Basenfasten verlieren Sie auch ein paar Pfunde, viel wichtiger aber ist, dass Sie den Einstieg in eine andere Ernährung finden. Wenn Sie sich ein paar Tage lang fast ausschließlich von gesunden Basenbildnern, sprich viel Obst und Gemüse, ernährt haben, dann wird Ihnen die basenüberschüssige Ernährung gleich viel leichter fallen. Wenn Sie anschließend ihren Speisplan auf 80 Prozent basenbildende und nur 20 Prozent säurebildende Lebensmittel umstellen, kehren die Pfunde auch nicht wieder. Damit senken Sie gleichzeitig auch Ihre Risiko an Folgeerscheinungen einer chronischen Übersäuerung zu erkranken, wie z.B. Diabetes oder Rheuma.

Basenfasten – Wie geht das überhaupt?

Basenfasten ist ganz leicht: Sie ernähren sich ein paar Tage lang ausschließlich von Basenbildnern, das heißt vor allem Obst, Gemüse, auch Kartoffeln, Nüsse und Samen sowie Kräuter. Basisch bedeutet auch nicht Rohkost, die Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten wird Sie überraschen. Morgens können Sie zum Beispiel mit einem Beeren-Müsli mit Erdmandelflocken. Mittags gönnen Sie sich einen leichten Sommersalat und abends eine Gemüsepfanne. So müssen Sie nicht hungern und können trotzdem ein bisschen Gewicht verlieren.

Verzichten sollten Sie während des Basenfastens auf die ungesunden Säurebildner mit vielen Kohlenhydraten wie Weizenprodukte oder fetten Lebensmitteln wie Wurst und Käse. Aber Vorsicht: Auch Kaffee gehört zu den sauren Lebensmitteln. Wenn Sie das Basenfasten hinter sich haben, können Sie sich aber ruhig wieder eine Tasse gönnen. Wichtig ist dann nur, nicht wieder in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.

Basische Fitmacher sind:

  • Tomaten haben einen Entwässerungseffekt
  • Tofu kurbelt die Fettverbrennung an
  • Mandeln machen lange satt und sind ein willkommener Snack für zwischendurch
  • Zimt hemmt den Heißhunger
  • Chili regt den Stoffwechsel an

 

2018-05-17T09:15:15+00:00