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Basisch leben – wie geht das eigentlich?

  • glückliche Frau

Säuren sind ungesund und zu viel Säure kann auch krank machen – so viel steht fest. Basische Lebensführung lautet also die Devise, aber wie geht das eigentlich? Wie behalte oder bekomme ich meinen Säure-Basen-Haushalt in den Griff? Fälschlicherweise denken viele Leute, dass es sich bei einer basischen Lebensführung um eine Diät, um Lebensmittelverzicht und viele Verbote handelt. Das stimmt aber nicht. Basisch essen, leben und entspannen kann, wenn man weiß wie, richtig Spaß machen!

Basisch fit und gesund: Das gehört dazu

Wenn Sie Ihre Ernährung umstellen und vor allem auf Ihren Säure-Basen-Haushalt achten möchten, bedeutet das nicht zwangsläufig strenge Diät halten zu müssen. Basisch heißt nicht Verzicht und Verbot. Um den Säure-Basen-Haushalt im Lot zu halten gilt es, vielmehr in einem ausgewogenen Gleichgewicht sowohl basen- als auch säurebildende Lebensmittel zu sich zu nehmen – natürlich geht es aber um eine basenüberschüssige Ernährung. 80 Prozent ihres täglichen Speiseplans sollten basisch und nur 20 Prozent sauer sein. Sie müssen also nicht ganz auf die Säurebildner wie Fleisch, Weizenprodukte oder Süßigkeiten verzichten.

Fitness und Entspannung gehören auch dazu!

Natürlich können wir vor allem über unsere Ernährung Einfluss auf unsere Fitness und Gesundheit nehmen. Gerade der moderne Lebenswandel führt zu Übergewicht oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Aber auch Bürojobs, Stress, mangelnde Bewegung, Alkohol, Zigaretten und andere Gewohnheiten unseres Alltags können uns krank machen. Zur basischen Lebensweise gehört deshalb auch: Bewegung, Sport und vor allem ausreichend Entspannung.

Die Umstellung auf „Basisch“ bringt also auch Bewegung, Sport und Ausgleich in ihr Leben. Die wenigsten von uns üben beruflich noch eine körperlich anstrengende Aktivität aus, zusätzlich sitzen wir in unserer Freizeit noch viel vor dem PC, Fernseher oder sind mit dem Smartphone beschäftigt. Bewegung an der frischen Luft sorgt für den Ausgleich. Eine moderate sportliche Tätigkeit wie Walking oder leichtes Joggen kann dabei schon viel bewirken. Dabei sollte Ihnen die Bewegung aber vor allem auch Spaß machen und nicht nur pflichtgemäß erfüllt werden, ansonsten klappt es mit den neuen Gewohnheiten wohl eher nicht. Wenn Sie bisher ein Sport-Muffel waren, können Sie ja einfach mal ein paar Sachen ausprobieren – auch das macht Spaß. Diese Woche walken, nächste Zumba, die übernächste Schwimmen. Irgendwann findet jeder seinen Sport!

Praktische Tipps und Tricks

Die Ernährung umzustellen ist nicht leicht, aber es gibt einige hilfreiche Tipps und Tricks, die es einem einfacher machen. Natürlich müssen Sie ihre persönlichen Helferchen finden, aber vielleicht kommen Sie auch mit diesen Tipps zum Ziel.

Spinat mit Salzkartoffeln

Mit diesem simplen Gericht können Sie ganz einfach ihren Säure-Basen-Haushalt ausgleichen. Sowohl Spinat als auch Kartoffeln sind reich an basischen Mineralstoffen, sind schnell zubereitet und stellen zusammen eine vollwertige Mahlzeit dar.

Bei Heißhunger-Attacken: Banane essen

Eigentlich ist jede Obstsorte basisch, aber die Banane ist schon besonders. Ihre Konsistenz erinnert nicht so sehr an Obst, sie ist schön cremig und süß. Damit können Sie bestimmt eine Heißhunger-Attacke abwehren.

Wenn der Kaffee fehlt: Gewürztee

Kaffee gehört leider zu den Säurebildnern, deswegen sollte er entweder ganz vom Speiseplan gestrichen werden oder eben nur in geringem Maße konsumiert werden. Vielleiht sind ja leckere Gewürztees eine alternative für Sie?

 

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht

Ihr Säure-Basen-Ratgeber-Team!

2018-03-27T16:54:03+00:00

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