Wer sich der Saison entsprechend und zudem basisch ernähren will, muss nicht monatelang nur Kohl oder Kartoffeln essen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige Lebensmittel vor, mit denen Sie auch im Winter einen abwechslungsreichen basischen Speiseplan mit Produkten aus der Region zusammenstellen können.

Übersäuerung im Winter

Gerade im Winter neigt man dazu, sich fett- und zuckerreich zu ernähren. Hinzu kommen Glühwein, Punsch und Co. sowie mangelnde Bewegung an der frischen Luft. Alle diese Faktoren begünstigen eine Übersäuerung des Körpers.

Regionale, basische Lebensmittel im Winter

Auch im Winter gibt es eine breite Auswahl an regionalen Gemüse-, Obst- und Salatsorten, die sehr vielseitig verwendbar und keineswegs langweilig sind.

Gemüsesorten wie beispielsweise Butterrüben, Champignons, Grün-, Rosen- oder Rotkohl, Lauch, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Steckrüben, Topinambur oder Wirsingkohl eignen sich bestens als basenreiche Zutaten für geschmackvolle Mahlzeiten. Aber auch Herbstgemüse wie Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln und Kürbisse kann man nach wie vor als regionale Lagerware erwerben. Äpfel oder Birnen sind auch im Winter gut gelagert aus heimischem Anbau jederzeit verfügbar. Salate wie Chicorée, Endiviensalat, Feldsalat, Portulak oder Radicchio werden in der kalten Jahreszeit frisch aus dem regionalen Anbau bereitgestellt und können sowohl als Hauptspeisen als auch als Beilagen hervorragende Verwendung im basischen Speiseplan finden.

Wo findet man diese Lebensmittel außerhalb des Supermarkts?

Am einfachsten und sinnvollsten ist es, saisonale Lebensmittel bei regionalen Anbietern zu beziehen. Hierzu bieten sich am besten Hofläden oder Wochenmärkte an. Diverse Online-Lieferanten bringen diese wertvollen Lebensmittel sogar direkt vor die Haustür.

 

Viele köstliche basische Rezepte für die oben genannten saisonalen Zutaten finden Sie zum Beispiel im ‚Säure-Basen Kochbuch‘ von Prof. Dr. Jürgen Vormann und Karola Wiedemann.

 

Ihr Team des Säure-Basen-Ratgebers